Die Geschichte hinter MindCrowd

Vor ein paar Jahren habe ich an der Uni Wirtschaft studiert. Als Student habe ich in unzähligen Nebenjobs gearbeitet. Nach ein paar Semestern an der Uni wollte ich mein erworbenes Wissen endlich in der Praxis testen. Ich hab mir einen Gewerbeschein geholt und mich im Internet über das Thema Freelancer informiert. Auch einige meiner Kommilitonen hatten einen Gewerbe angemeldet und arbeiteten neben dem Studium.

Das einzige Problem war die langwierige Suche nach Projekten. Vieles lief über das private Netzwerk und über zwei Ecken. Es gab zwar ebenfalls einige Plattformen im Internet, aber die hatten meist ein sehr spezielles Angebot (z.B. im Bereich Promotion) oder waren nicht auf Studierende konzentriert. Eine Plattform die Studierende gemäß ihres fachlichen Hintergrundes anspricht gab es nicht. Die Idee zu MindCrowd war geboren.

MindCrowd möchte diese Plattform sein. Speziell für Studierende entwickelt, soll MindCrowd Unternehmen und Studierende in Projekten zusammenbringen. Studierende können sich für Projekte fachspezifisch bewerben und so dem Unternehmen einen echten Mehrwert bieten aber auch selbst neue Dinge kennenlernen.

Im nächsten Beitrag erfährst du, wie Du mit einigen Produktivitätstools Deine Projekte und dein Studienalltag besser meisterst.

 

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Ein Kommentar zu “Die Geschichte hinter MindCrowd”

  1. Der Alex sagt:

    Tolle Idee mit deiner Seite! Ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge. Es würde mich auch sehr interessieren, wie deine persönliche Laufbahn so war und wie du mit den Höhen und Tiefen des Selbstständig seins so umgegangen bist.

    vg
    Der andere Alex ;)