5 Tools zur Produktivitätssteigerung

Im letzten Beitrag habe ich beschrieben, wie die Idee zu MindCrowd entstanden ist. Heute möchte ich Dir 5 Tools vorstellen, die meine Produktivität positiv beeinflusst haben und die Dein nächstes Projekt und Dein Studium garantiert zum Erfolg führen. Los geht’s!

1. To-Do-Apps

Egal ob Asana oder Wunderlist. To-Do-Apps sind in den letzten Jahren wieder sexy geworden. Die beiden genannten Apps zeichnen sich vor allem durch den Fokus auf das Wesentliche und den minimalistischen Ansatz aus. Mir haben To-Do-Apps schon immer geholfen meine Aufgaben besser zu bewältigen. Die Gruppierung der Aufgaben in Listen bzw. in Projekten geben mir eine bessere Übersicht und helfen mir meinen Fokus zu behalten. Ein weiterer Vorteil dieser Apps ist die einfache Zusammenarbeit mit Freunden und Geschäftspartnern.

Neben diesen beiden sehr einfach gehaltenen Apps gibt es komplexere Apps, die eventuell besser zu Deinem persönlichen Arbeits- und Lernverhalten passen. Schau Dir doch einfach mal die Getting-Things-Done-Methode von David Allen an.

2. Mindmaps

Mindmaps sind ideal um Problemstellungen und erste Ideen zu strukturieren und so zu einer Problemlösung zu kommen. Für die Erstellung einer Mindmap wird zuerst der Hauptbegriff (das Problem, das Thema oder die Idee) aufgeschrieben. Danach werden Knoten für die Unterbegriffe erstellt und so das Thema Stück für Stück strukturiert. Diese Methode wird häufig bei der Ideenfindung genutzt. Ich arbeite gerne mit Mindmaps und habe auch bei MindCrowd mit einer Gedankenkarte angefangen. Ich kenne aber auch Menschen, die mit dieser Methode überhaupt nicht zurecht kommen. Ausprobieren lohnt es sich in jedem Fall. Wer das Mindmapping beherrscht, kann unzählig viele Gedankengänge zu einem globalen Thema zusammenfassen und so in kurzer Zeit strukturiert wiedergeben. Meist sehe ich eine Problemstellung nach der Erstellung einer Mindmap um einiges klarer.

Wenn Du Interesse an dieser Methode bekommen hast, solltest Du Dir einmal die App Freemind anschauen. Damit geht es am PC besonders einfach. Für Android und iOS gibt es ebenfalls gute Apps die auch auf kleineren Bildschirmen gut funktionieren.

 3. Pomodoro

Pomodoro ist immer noch der Geheimtipp unter den Produktivitätsmethoden. Mit dieser Methode kannst Du nicht nur Deinen Lernalltag zeitlich gliedern sondern auch Projekte einfacher bewältigen. Die Idee hinter der Pomodoro-Methode: Das Gehirn braucht regelmäßig eine Pause. Der Gründer dieser Methode schlägt deshalb vor, sich einen Timer zu stellen, der nach 25 Minuten Alarm schlägt. Dadurch bist Du gezwungen die Aufgaben in kleine Happen  zu unterteilen. Die Erstellung einer Aufgabenliste erfolgt am Anfang des Tages.

Wen Du mehr über diese Methode lesen möchtest, solltest Du dir zuerst das Erklärvideo anschauen.

4. Dropbox

Auch wenn die Dropbox nicht direkt als Produktivitätstool bezeichnet werden kann, so hilft die einfache Synchronisierung und die immer griffbereiten Daten ungemein im Alltag. Einige Tools im Internet wie IFTTT (If-this-then-that) befüllen die Dropbox auch automatisch mit Informationen oder benutzen Daten in der Dropbox in anderen Medien. Übrigens kann das Tool IFFF noch vieles mehr. Vielleicht schaust Du Dir einfach mal die verschiedenen Möglichkeiten an.

5. Evernote 

Im Gegensatz zu Pomodoro ist Evernote heute kein Geheimtipp mehr. Die Notizapp hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum “Schweizer Taschenmesser” der Produktivitätsliebhaber entwickelt. Die Synchronisation mit den einzelnen Endgeräten und die unendlichen Anwendungszwecke lassen Evernote stets in den App-Charts der verschiedenen Stores auf den vorderen Rängen auftauchen. Auch hier gibt es auf der offiziellen Homepage ein gutes Video, welches den Anwendungszweck genauer erklärt. Durch unzählige Apps für Evernote wird die ursprüngliche Notizapp immer mehr zum Allzweckwerkzeug.  Dies zeigt auch die Kooperation der Evernote-Entwickler mit dem Notizbuchhersteller Moleskine. Die Evernote-Entwickler haben in einer Kooperation mit Moleskine ein Notizbuch entwickelt, dessen Inhalt sich einfach in Evernote digitalisieren lässt.

Dies war ein erster Überblick über einige Produktivitätstools. Welche Tools benutzt Du um Deine Produktivität zu steigern und den Alltag zu meistern? Konntest du etwas Neues für Dich entdecken? Schreib es in die Kommentare.

 

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Ein Kommentar zu “5 Tools zur Produktivitätssteigerung”

  1. […] welchen Tools Du Deine Produktivität steigern kannst, könntest Du ja in einem früheren Artikel von uns erfahren. Es gibt aber auch noch unzählige weitere Quellen für Produktivitätshacks. […]